Buy local – Einkaufen vor Ort in Lüneburg

[Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung] Als ich mir zum Jahresende meine WordPress-Statistik anschaute, stellte ich fest, dass sich mein Beitrag zum Thema Shopping immer noch großer Beliebtheit erfreut hatte. Dabei habe ich ihn bereits im Oktober 2017 veröffentlicht, es war einer meiner ersten Beiträge überhaupt. Im Nachhinein betrachtet, war ich damals ja noch wirklich ganz neu in Lüneburg, quasi ein Frischling in der Stadt, in der ein Wildschwein einst das Salz entdeckte. Aber vielleicht machte das ja auch gerade den Reiz des Beitrags aus? Wie auch immer, mehr als zwei Jahre sind seitdem vergangen und ich habe viele weitere Perlen in den Straßen Lüneburgs entdeckt, die ich mit Euch teilen möchte. Nach wie vor betreibe ich dieses Blog völlig unabhängig und nicht-kommerziell. Das heißt, alles was ich schreibe, beruht völlig subjektiv auf meinen eigenen Erfahrungen und Empfindungen. Und natürlich ist das hier nur eine kleine, sehr persönliche Auswahl.
Hast Du Lust, zusammen mit mir auf Shopping-Tour zu gehen?

Die große Anzahl kleiner inhabergeführter Geschäfte in Kombination mit der malerischen Kulisse der Innenstadt macht den besonderen Reiz von Lüneburg als Einkaufsstadt aus. Du möchtest, dass das so bleibt? Dafür kannst Du etwas tun: bevor Du wieder einmal auf die Schnelle beim großen bösen Onlinehändler bestellst, könntest Du zunächst prüfen, ob Du das Gesuchte nicht vielleicht auch hier in der Stadt bekommst. Klar, die Öffnungszeiten der Geschäfte sind begrenzt. Aber die Wege sind kurz: Wenn Du den Bus bis zum Platz Am Sande nimmst, Dein Auto in einem der Parkhäuser parkst oder Dein Fahrrad am Marktplatz abstellst, kannst Du alles fußläufig erledigen. Und in einem „richtigen“ Ladenlokal einzukaufen, mit „echten“ Menschen zu sprechen und Dinge „live“ zu sehen anstatt auf dem Bildschirm, Waren anzufassen und zu fühlen, vielleicht sogar zu riechen oder zu schmecken, Kleidung anzuprobieren, das ist doch einfach unschlagbar – quasi Shopping mit allen Sinnen!

Spielzeug für Groß und Klein

Ich habe auch 2019 wieder einmal alle Weihnachtsgeschenke in Lüneburg gekauft. Es gelingt mir nicht immer zu 100 Prozent, auch ich bestelle gelegentlich etwas im Internet. Zu Weihnachten standen in erster Linie Spielzeug, Bekleidung und Kulinarisches auf der Liste. Alleine für Spielzeug gibt es mindestens drei verschiedene Geschäfte mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die größte Auswahl hat wohl Fips (Am Berge 37). Da ich selten Spielzeug kaufe und mir im Zweifelsfalle von den Eltern genaue Instruktionen geben lasse, kann ich über die Beratungsqualität nichts sagen. Ich finde den Laden optisch auf jeden Fall sehr ansprechend, allerdings recht vollgestellt und eng. Das bleibt aber nicht aus, wenn man ein Ladengeschäft in der Innenstadt hat, denn die Mieten sind sicher nicht ohne. Einziges „Manko“: Es gibt weder LEGO noch Playmobil. Dafür aber jede Menge Spielzeug für die Kleinsten, Holzspielzeug, Handpuppen, Kostüme und Verkleidungen, Musikinstrumente und allerlei Kreatives. Besonders interessant finde ich die Kategorie Schönes und Kurioses.

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Fips Am Berge – schon von Außen ein echter Hingucker!

Für LEGO, Playmobil, Schulbedarf, Fanartikel und vieles mehr gehst Du am besten zu Heldenherz (Rosenstraße 8). Hier bekommst Du zum Beispiel auch das ganze Sortiment an Schleich-Figuren. Mein Eindruck ist, dass die beiden Geschäfte sich ganz gut ergänzen. Mythos – Buch und Spiel (Am Sande 34 – 35) schließlich rundet das Angebot ab, denn hier liegt der Schwerpunkt auf Rollenspielen und Comics. Ich bin da inhaltlich eher raus und berufe mich auf die positiven Bewertungen auf der Facebook-Seite. Offenbar gibt es zahlreiche Kunden, die für diesen Laden extra nach Lüneburg kommen.

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Schleich-Figuren: Snoopy und Woodstock dienen auf meinem Schreibtisch der Inspiration.
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Bei Fips erwarb ich diese Miniversion des klassischen Tipp-Kick Spiels. Es war ein Geschenk für einen nicht  mehr ganz so kleinen Jungen…..

Auf den Wunschlisten stand auch Sportbekleidung. Bei Intersport Friedrich (Am Sande/Passage) fand ich auf Anhieb eine Fleecejacke für meine Schwiegermutter. Die Ballettschläppchen für die Großnichte mussten zwar bestellt werden, aber das ging schnell und reibungslos.

Lüneburgs Einzelhandel – Kooperation statt Kampf

Darüber hinaus waren wir auf der Suche nach ganz besonderen Thermosocken. Hier konnte das Sportgeschäft nicht weiterhelfen – verwies uns aber an den Tauchladen LÜNEdive (Sültenweg 20) sowie den Laufladen Jahnke (Salzstraße 17). Ein Phänomen, das uns immer wieder begegnete und wovon auch Touristen schwärmten, mit denen wir bei einem Glühwein ins Gespräch kamen: Die Einzelhändler in Lüneburg kooperieren miteinander. Sie empfehlen sich gegenseitig, anstatt sich zu bekämpfen. Das Gleiche passierte mir bei Peek & Cloppenburg (Am Markt 2): Da das Angebot an Kinderkleidung in der gesuchten Größe recht mager war, gab mir die Verkäuferin den Tipp, es doch einmal bei Wolterstädt Kids (Altenbrückertorstraße 13) zu probieren. Das Schuhgeschäft hat sich nämlich nicht nur auf Kinderschuhe spezialisiert, sondern mittlerweile auch Kinderkleidung im Programm.

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Rechts: Tillabox, links: Laufsport Jahnke

In meinem 2017er-Beitrag erwähnte ich noch, dass es mehrere Strumpfgeschäfte in Lüneburg gebe. Eines davon ist mittlerweile geschlossen, dafür hat mich aber Punkt 10 (Untere Schrangenstraße 10) wirklich begeistert: Auf der Suche nach modischen Socken für die 18-jährige Tochter meiner Freundin zeigte ich lediglich ein Foto (auf dem man meiner Meinung nach nicht viel erkennen konnte) und bekam sogleich eine tolle Auswahl vorgelegt. Der Verkäufer – ich vermute, es war der Inhaber – ist offenbar – im Gegensatz zu mir – modisch auf dem Laufenden und weiß genau, was Damen und Herren in jedem Alter wünschen. Wie ich hörte, kam das Geschenk gut an.

Nicht nur anderen sondern auch sich selbst etwas gönnen!

Jemanden mit einem Geschenk eine echte Freude zu machen, ist ja gar nicht so einfach, finde ich. Ab einem gewissen Alter hat sich irgendwann der Geschmack gefestigt und man möchte keinen Schnickschnack geschenkt bekommen beziehungsweise selbst entscheiden, was man sich in die Wohnung stellt und was nicht. Selbst der Bücherstapel auf meinem Nachttisch wird irgendwie nicht kleiner, auch da ist der Bedarf also gedeckt. Was immer geht, sind Nahrungs- und Genussmittel. Oder Gutscheine. Oder eben beides in Kombination. Dass ich ein großer Fan der Genusswelt (Rote Straße 3) bin, hat sich ja wahrscheinlich herumgesprochen. Der kleine Laden ist wirklich ein Herzensprojekt der Inhaberin, und das spürt und schmeckt man einfach überall. Selbstverständlich gibt es dort auch Gutscheine für alle, die dem Beschenktem gerne selbst die Qual der Wahl lassen möchten. Kürzlich erfuhr ich allerdings, dass häufig Kunden in den Laden kommen, um mit ihrem Gutschein ein Geschenk für jemand anderen zu kaufen! Das finde ich sehr traurig. Solltest Du in der glücklichen Lage sein, einen Gutschein von der Genusswelt Lüneburg bekommen zu haben, dann gönn Dir doch bitte etwas Feines davon! Ich bin überzeugt, Du hast es verdient!

Sehr originell finde ich übrigens den Gutschein der Weinhandlung Wabnitz (Ritterstraße 12/Ecke Rackerstraße): Er wird einfach als Etikett auf eine leere Weinflasche geklebt! Das sieht beim Verschenken auf jeden Fall schöner aus als ein schnöder Umschlag und sorgt beim Beschenkten möglicherweise zunächst für einen Überraschungseffekt, wenn er eine verdächtig leere Weinflasche in der Hand hält. Einziges Manko: zum Einlösen des Gutscheins musst Du die Flasche mit in die Stadt schleppen.

Wenn es denn doch einmal Schnickschnack sein darf: Ricardo Paul (Schröderstraße 3 – 4) nennt es „Wohndesign“, das klingt auch viel besser. Der Laden ist eine wahre Schatztruhe! Hier findest Du alles für Küche, Haushalt und Büro, aber auch Tisch- und Bettwäsche, Lederwaren und Accessoires. Für alle, die Deko lieben: brandgefährlich! Apropos Bettwäsche: wenn Du hier auf der Suche nach etwas Edlem und Hochwertigen bist, besuch doch einmal das Bettenstudio Lambertiplatz (Bei der St. Lambertikirche 8, Eingang Salzstraße). Hier findest Du unter anderem die tollen Tagesdecken von Bassetti.

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Das Haushaltswarengeschäft Margitte Marquardt befindet sich in der Heiligengeiststraße (vorne im Bild: Schuhhaus Adolf Wiese).

Etwas bodenständiger geht es bei Margitte Marquardt (Heiligengeiststraße 12) zu. Auf den ersten Blick etwas in die Jahre gekommen, verfügt der Laden über ein erstaunliches Sortiment bekannter Marken im Bereich Haushaltswaren, Glas und Porzellan. Ich gönne mir dort ab und an ein neues Teil von unserem schönen bunten Dibbern-Geschirr und bin froh, dass ich dafür nicht nach Hamburg fahren muss.

Einen ganz anderen Akzent setzt Contigo (Rosenstraße 1): Hier ist fairtrade die oberste Devise. Neben Kaffee und Schokolade sind auch Schmuck, Textilien und Lederwaren im Programm. Ich fand dort kürzlich ein tolles neues Portemonnaie: in guter Qualität und mit gutem Gewissen.

Wir haben jetzt ziemlich viel über das Schenken gesprochen, mit kleinen Abstechern zu Dingen, die Du Dir vielleicht selbst einmal gönnst. „Selbst ist die Frau“ heißt es definitiv beim Thema Bekleidung – der Mann darf natürlich dabei sein, vorausgesetzt, er verfügt über guten Geschmack (aber sonst wäre er ja nicht mit Dir zusammen), den er in konstruktivem Feedback zu äußern vermag, und idealerweise darüber hinaus über eine gut gefüllte Brieftasche. Das Ganze gilt selbstverständlich auch umgekehrt und gleichgeschlechtlich, sonst kriege ich wieder Ärger mit den Gleichstellungsbeauftragten dieser Welt.

Gähnende Leere im Kleiderschrank? Das kannst Du ändern!

Ich habe im vergangenen Jahr zwei neue Lieblingsgeschäfte in Lüneburg entdeckt: Wulf-Mode (Bei der Abtspferdetränke 1) ist genau mein Ding, ich gebe es zu. Ich schätze es, wenn ich gut beraten werde, wenn man mir auch einmal etwas empfiehlt, an das ich mich vielleicht auf den ersten Blick nicht herangetraut hätte, ohne mir etwas aufzudrängen. Ich bin nicht wirklich stilsicher und für kleine Tipps immer dankbar. Jetzt muss ich für die Zukunft nur noch eine Geldquelle auftreiben…. Wer allerdings der Meinung ist, dass dieser Laden zu den höchstpreisigen der Stadt zählt, der sollte einmal einen Blick in einige andere Schaufenster in der Straße An den Brodbänken werfen. Dort gibt es Läden, da traue ich mich erst gar nicht herein. Im Zweifelsfalle geht bei mir immer Marc O’Polo. Der Laden in Lüneburg (An den Brodbänken 7) überzeugt mich allerdings leider nicht, da fahre ich dann doch lieber nach Hamburg, dort ist einfach die Beratung besser.

Auf der Suche nach den passenden Schuhen zu meinem bei Wulf neuerworbenen Outfit stieß ich auf Q5 (im November 2019 umgezogen von der Kuhstraße in die Untere Schrangenstraße 17). Hier finde ich genau meine Marken: Klassiker von Paul Green und auch einmal etwas Ausgefalleneres von Melvin und Hamilton. Und hier werden auch die Herren der Schöpfung fündig! In beiden Läden fühlte sich Piet übrigens pudel- äh beaglewohl, wie man an den Bildern unschwer erkennen kann.

Piet ist überall gerne gesehen – ob bei Wulf-Mode (links) oder Q5 (rechts) – er ist ja auch ein Schmuckstück, oder?

Wer bereit ist, für Schuhe noch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, geht zu Jonas Ariaens (An den Brodbänken 5). Ladies only!

Nachhaltige Kleidung in Lüneburg

Seit längerem mache ich mir so meine Gedanken zum Thema Kleidung und Nachhaltigkeit. Mir ist bewusst, dass auch teure Klamotten möglicherweise unter unmenschlichen Bedingungen gefertigt werden, aber wenn ich ein schickes Teil entdecke, möchte ich es manchmal gar nicht so genau wissen. Bei Marc O’Polo habe ich immer noch ein relativ gutes Gewissen, aber wirklich nachvollziehen kann ich die Produktionsbedingungen dort natürlich auch nicht.

Als ich nun auf der Suche nach einer neuen Jeans war, habe ich geschaut, welche Alternativen Lüneburg zu bieten hat. Schließlich haben wir hier viele Studenten, und die meisten von ihnen machen sich darüber wahrscheinlich mehr Gedanken als meine Generation. In der Zeitung las ich von einem Laden mit dem ungewöhnlichen Namen Socken in Sandalen (Auf der Altstadt 12). Hier gibt es Secondhand-Mode sowie die fairgebraucht-Abteilung mit gebrauchter ökologischer Kleidung und neuer B-Ware. Ich wurde hier an diesem Tag zwar nicht fündig, finde das Konzept aber großartig und würde es jederzeit wieder dort versuchen!

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„Socken in Sandalen“ findest Du in dieser malerischen Straße mit Blick auf die St.-Michaeliskirche.

Fündig wurde ich dann im Bekleidungsraum (Untere Schrangenstraße 12), wo ich mich gut beraten fühlte und neben der Jeans auch gleich noch ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle mitnahm.

Nach fast drei Jahren in Lüneburg könnte ich noch vieles mehr erzählen. Einiges davon habe ich ja nicht nur in dem oben erwähnten Beitrag zum Thema Shopping erwähnt, sondern auch in meinen beiden Beiträgen zum Thema Schenken (Teil 1 und 2). Zum Schluss möchte ich noch ein paar Läden erwähnen, die ich persönlich noch nicht besucht habe, die mir aber entweder besonders aufgefallen sind oder empfohlen wurden: In der Tillabox (Heiligengeiststraße 26) gibt es Stoffe, in der Taschenmanufaktur Ackermann (An der Münze 1) – wie der Name sagt – handgefertigte Lederwaren.  Außerdem findest Du allerlei Feines bei FeinZeug (Kunsthandwerk; Waagestraße 1a) und Feinsinn (Concept Store; Heiligengeiststraße 35).

Lüneburg kann auch online

Und wenn es denn doch online sein soll: in dem Portal Kaufhaus Lüneburg haben sich Lüneburger Einzelhändler zu einem Online-Shop zusammengetan. Geliefert wird, bei Bestellung bis 13 Uhr, noch am selben Tag!

Konnte ich Dich von Lüneburg als Einkaufsstadt überzeugen?

Titelbild: In der Unteren Schrangenstraße befinden sich zahlreiche kleine Fachgeschäfte, unter anderem Q5, Punkt 10 und der Bekleidungsraum.

5 Kommentare zu „Buy local – Einkaufen vor Ort in Lüneburg

  1. Danke für die Information. Google Translate hilft mir beim Schreiben dieser Antwort. Es ist erfrischend, eine ehrliche Meinung über die örtlichen Geschäfte in Lünenberg zu erfahren, und manchmal ist es besser, als sich sofort für Amazon am Computer zu entscheiden. Manchmal ist es klar, dass, wenn die Leute nur bei den großen, schlechten Einzelhändlern einkaufen, die kleineren Läden nicht existieren, die Leute keine Arbeit haben und die kleineren Städte im modernen Umfeld des Einkaufens und Handels ums Überleben kämpfen werden. Wir haben hier die gleichen Gedanken. Wenn wir im Supermarkt einkaufen, gehen wir immer zu der Person, die an der Kasse oder an der Kasse ist, anstatt zur Selbstbedienung. Wenn die Leute nicht mehr miteinander interagieren, wird diese Person überflüssig und wir kommen zu vollautomatisierten Supermärkten, was meiner bescheidenen Meinung nach nur eine schlechte Sache sein kann.

    Es freut mich zu sehen, dass Piet in einigen Läden willkommen ist. Auch hier gibt es Geschäfte, die gut erzogene Hunde (insbesondere Beagles) in ihren Räumlichkeiten willkommen heißen. Dies hat den doppelten Sinn, dass wir Ihnen nicht nur bei der Auswahl der zu kaufenden Artikel helfen können, sondern auch bei kaltem und nassem Wetter nicht allein vor dem Laden stehen bleiben.

    Vielleicht gehe ich mit dir und Piet in Lünenberg einkaufen. Wir können helfen, die besten Spielsachen, Decken und Lebensmittel für Piet auszuwählen.

    Gefällt 1 Person

    1. Dear Dexter, I’m impressed by your German with the support of google translator! However, I still prefer to reply in English in order to practice my English 😊 Good point what you are saying about self-scanning! I must admit I never considered this one. It will be nice if you come to visit our beautiful city one day and it would be lovely to meet you and your pawrents in person! We are coming to London in February. I will contact you separately about this as I’m sure you can give some advice.

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  2. Support your local dealer !
    Richtig so. Netter Bericht. Als ich am Anfang Deines Berichts las….“Die große Anzahl kleiner inhabergeführter Geschäfte……“ dachte ich. Hmmm, gefühlt sind das aber gar nicht mehr soviele, wenn man denn durch Lüneburgs Fußgängerzonen an den ganzen Ladenketten (übrigens – auch Marc O’Polo ist eine Kette) oder den 1€uro-und Handy-Shops vorbeigeht. Aber nachdem, was Du da alles aufgelistet hast und das war ja noch lange nicht alles (nicht zu vergessen „Pralüne“, „Kaffeerösterei Ratzsch“, „Rasiererzentrale“, „Herrenausstatter Günsche“, „Sonic Sound“, „Heinz & Heinz“, „Dreiteiler“, „Lünebuch“, „Mundinus Haushaltswaren“, „Einrichtungshaus Crull“ und und und…..), bin ich denn doch wieder positiv gestimmt. Trotzdem – und das läßt sich leider nicht leugnen – schliessen immer mehr inhabergeführte Geschäfte (bei DEN Mieten und dem Trend zum Interneteinkauf sicherlich nicht verwunderlich) und Ladenketten bestimmen auch hier immer mehr das Stadtbild. Aber es liegt letztlich in der Hand von uns Verbrauchern, die inhabergeführten Geschäfte mit unserem Einkauf zu unterstützen. Und so auf Sicht das Erlebnis der Einkaufsstadt Lüneburg zu erhalten. Für die Zukunft sicherlich wichtig, für die junge Generation einen Ansatz zu finden und denen aufzuzeigen, daß eine menschliche Beratung und „das Anfassen, Schmecken oder Riechen“ der Ware denn doch vorteilhafter ist als das anonyme Internet. Nicht zu vergessen beim Interneteinkauf, die zusätzliche Umweltbelastung durch die Paketdienste und zusätzliche Verpackung.
    In diesem Sinne -> Ja – SUPPORT YOUR LOCAL LUENEBURG DEALER 🙂

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    1. Danke für deinen Kommentar 😊
      Einige der von dir genannten Geschäfte habe ich meinen hier verlinkten Beiträgen von 2017 bereits erwähnt, andere kenne ich allerdings tatsächlich (noch), also danke dafür! Mir ist durchaus klar, dass Marc O‘Polo (und natürlich auch P&C) Ketten sind. Ich habe aber auch nicht behauptet, dass es in diesem Beitrag ausschließlich um inhabergeführte Läden geht. Ich bin z.B. auch sehr froh, dass es noch so Allrounder wie Karstadt in Lüneburg gibt (dort fand ich den perfekten Schal für Matthias, das wollte ich eigentlich auch noch schreiben, aber der Beitrag war schon so lang…..). In diesem Sinne: wir sehen uns – beim local Dealer 😉

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