Auf einen Kaffee mit Johanna Jansen – Die Rote-Rosen-Stadtführung

„Rote Rosen ist das Beste, was Lüneburg passieren konnte“, sagt Cornelia Siebert. „Jeden Tag 50 Minuten kostenlose Werbung!“ Besonders die Luftaufnahmen lassen so manchen Zuschauer beim Zappen hängenbleiben. Die werden, so weiß die erfahrene Stadtführerin, seit einigen Jahren mithilfe einer Drohne gemacht. Ein Schwenk über den Markplatz und die prächtigen Giebelhäuser, über die barocke Rathausfassade bis hin zum Turm mit seinen 41 Glocken aus Meißner Porzellan – „Das sind unsere Beauty shots!“. Und was dann hinterher in der Telenovela eingeblendet wird, ist kein Zufall: So werden beispielsweise passend zur Szene ganz gezielt einzelne Figuren an der Rathausfront gezeigt, die verschiedene Tugenden wie Frieden oder Gerechtigkeit darstellen.

Stadtführungen haben besonders im Sommer Hochsaison. Lüneburg Tourismus hat eine Vielzahl von unterschiedlichen Führungen im Programm, von der klassischen Stadtführung über Erlebnisführungen, wie die Lüneburger Henkerführung (über die ich ja bereits berichtete) bis zur Bus- oder Kutschfahrt. Insgesamt 5400 Stadtführungen fanden im vergangenen Jahr statt, davon drehte sich jede neunte um die erfolgreiche TV-Serie, die in Lüneburg spielt. Die Rote-Rosen-Tour, die zu bekannten Außendrehorten führt, ist für Fans ein Muss. Im Auftrag der Landeszeitung durfte ich an der Führung teilnehmen. Falls Du meinen Beitrag in der Zeitung nicht gelesen hast oder noch mehr wissen möchtest: Hier kommen noch mehr Fakten und Fotos.

P1110699„Der Lunabrunnen – hier wurde schon geküsst und demonstriert. Hier treffen sich Carla und Merle, wenn sie vom Einkaufen kommen“, beginnt Cornelia Siebert. Wie die meisten Führungen startet auch die Rote-Rosen-Tour auf dem Marktplatz. Zuvor hat die Stadtführerin den 19 Teilnehmern bereits ein wenig auf den Zahn gefühlt: Alle sind freiwillig dabei, auch die sieben Männer. „Das sind die glücklichsten Paare, bei denen der Mann mitschaut“, so die Theorie von Cornelia Siebert. Viele kommen von weit her, die meisten schauen die Serie regelmäßig, manche bereits von Anfang an.

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Die Teilnehmer hören Cornelia Siebert aufmerksam zu. Im Hintergrund links das mit Efau bewachsene Heinrich-Heine-Haus.

Die Themenführung mischt auf charmante Weise Lüneburger Stadtgeschichte mit Serien-Interna und Anekdoten. So verrät Siebert, dass man Brigitte Antonius, alias Johanna Jansen, häufig in der Stadt treffen könne und sie sich sogar Zeit für einen Plausch mit ihren Fans nehme. „Die geht sogar mit Ihnen ins Café, die hat Größe!“ Und das beziehe sich nicht auf die Kleidergröße der 86-jährigen Schauspielerin, die, auch das weiß Siebert, bevorzugt ihre eigene Garderobe trägt. „Fernsehen macht dick“, erläutert die Gästeführerin. „Und damit meine ich nicht, dass Sie zunehmen, wenn Sie mit einer Tüte Chips und einem Glas Wein vor dem Fernseher sitzen.“ Tatsächlich ist es ein Phänomen, dass die Kamera die Darsteller fülliger erscheinen lässt als sie in Wirklichkeit sind. Man kann sich also vorstellen, dass die auf dem Bildschirm extrem zierlich aussehende alte Dame in der Realität noch schlanker ist.

Thomas Jansen trifft man auf dem Wochenmarkt

Gerry Hungbauer alias Thomas Jansen, den Filmsohn von Johanna, finde man häufig sonnabendvormittags auf dem Wochenmarkt, weiß Siebert. Manche Besucher sind bereits seit einigen Tagen in der Stadt und enttäuscht, dass sie noch keinem ihrer Stars begegnet sind. Das mag daran liegen, dass das Team im August drei Wochen Pause gemacht hat. Am 2. September begannen die Dreharbeiten für die neue Staffel, die mittlerweile 17. Ich hatte Glück und durfte gleich am ersten Tag als Komparsin dabei sein. Die neue Hauptdarstellerin Claudia Schmutzler machte einen sehr sympathischen Eindruck. Da sie allerdings mit 1,58 Metern nicht sehr groß ist, wird sie wohl ständig hohe Schuhe tragen müssen. Das dürfte auf dem Lüneburger Kopfsteinpflaster nicht so einfach werden. Ich muss gestehen, dass mir die 52-jährige Schauspielerin vorher kein Begriff war, da ich weder die Serie „Für alle Fälle Stefanie“ noch die beiden „Go Trabi Go“-Filme gesehen habe. Umso überraschter war ich aber, als ich gerade las, dass ihre Tochter die Sängerin Charley Ann Schmutzler ist, die 2014 die vierte Staffel von The Voice of Germany gewann. Ihren Gewinner-Song Blue Heart fand ich wirklich sehr gut. Als Schauspielerin ist die 26-jährige offenbar auch erfolgreich. Vielleicht bekommt sie ja eine Gastrolle bei den Roten Rosen?

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An dieser Ecke des Rathauses befand sich früher das Niedergericht.

Alleine rund um das Rathaus gibt es bereits so viel zu sehen, dass wir gefühlt zunächst kaum vorwärtskommen. Cornelia Siebert ist es wichtig, ihren Teilnehmern auch einiges über die Lüneburger Stadtgeschichte zu erzählen. Tatsächlich finden sich zahlreiche Drehorte rund um das Rathaus. Und sogar im Rathaus, dort hinter der grünen Tür an der Nordseite, wird gedreht: die altehrwürdigen Gänge und Flure eignen sich perfekt für Gerichtsszenen, und davon gab es einige. Draußen, gleich gegenüber – wie passend – das Landgericht mit dem Untersuchungsgefängnis. Auch hier darf es gerne mal ein Kameraschwenk über die mit Stacheldraht geschützte Mauer sein, wenn es gerade zur Szene passt. Nebenan liegt mit dem Heinrich-Heine-Haus ein besonderes Schmuckstück der Lüneburger Architektur, in dem sich erfreulichere Szenen abspielen: im Inneren befindet sich das Trauzimmer des Standesamtes. Auch die Front der Alten Ratsbücherei, die gleich hinter dem Rathaus liegt, soll in früheren Staffeln eine Rolle gespielt haben. Da ich erst durch unseren Umzug 2017 beziehungsweise in der Planungsphase 2016 zur Serie kam, klingelt hier bei mir jedoch nichts.

Rote Rosen zum Geburtstag

Sabrina hat sich die Führung zu ihrem heutigen 38. Geburtstag von ihrem Mann Markus (52) gewünscht. Das Paar aus der Nähe von Kassel genießt ein paar Urlaubstage in der Hansestadt. Seit sie vor drei Jahren krankheitsbedingt länger zu Hause war, schaut die junge Frau die Serie. Auch sie ist zunächst wegen der schönen Bilder von Lüneburg hängengeblieben. Schon lange wollte sie die Stadt einmal besuchen, jetzt ist es endlich soweit. Zwei Teilnehmer sind extra aus München angereist. Nicht ganz so weit hat es das Ehepaar aus Bad Zwischenahn, das in diesem Jahr seine Goldene Hochzeit feiert. Der Mann kommt gebürtig aus Kapstadt, wo sich das Paar einst kennenlernte. Nun sind sie froh, im Hotel Bergström noch ein Zimmer bekommen zu haben.

„Was glauben Sie, wer am Ende das Rennen um Leonie machen wird: Dominik oder Laurenz?“ – „Laurenz!“ ist die einhellige Meinung. Der sei doch schließlich viel netter. Cornelia Siebert bezieht die Teilnehmer stets mit ein. Sie hat gar keine andere Wahl, als die Serie regelmäßig zu schauen, denn sie muss immer auf dem neuesten Stand sein. Vor der Leistung der Schauspieler, die unter hohem Zeitdruck stehen und enorme Mengen Text lernen müssen, hat sie Hochachtung. Auch wenn sie nicht immer ganz ernst nimmt, was in der Serie passiert. „Jeder hatte schon mal was mit jedem, aber alle sind miteinander befreundet, ist das nicht toll?“

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Stadtführerin Cornelia Siebert erzählt die Geschichte von Curt Pomp, der als „Retter der Altstadt“ gilt und weist die Besucher auf die bemerkenswerte Inschrift hin.
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„Hier werden Sie vieles wiedererkennen!“ Die Untere Ohlingerstraße und die umliegenden Straßen der Altstadt sind beliebte Motive.

Weiter geht es Richtung Altstadt. Auch hier kommt Lüneburgs Geschichte nicht zu kurz. So machen wir Halt vor dem Haus von Curt Pomp, der in den 1970er Jahren eine Initiative gründete, aus der der heutige Arbeitskreis Lüneburger Altstadt (ALA) hervorging. Viele Häuser in dieser Gegend sollten aus wirtschaftlichen Gründen abgerissen werden, weil sich der Boden aufgrund des darunterliegenden Salzstocks abzusenken begann und die Häuser in Mitleidenschaft zog. Pomp und seinen Mitstreitern verdanken wir, dass die Altstadt nun so schön erhalten ist. Sein Haus in der Unteren Ohlingerstraße ziert heute bezeichnenderweise der Spruch:

Herr schütze mich und die hier hausen vor Planern und Kulturbanausen

Die Straßen in diesem Gebiet, wie beispielsweise auch die Straße Auf dem Meere, präsentieren sich besonders malerisch und der regelmäßige Rote-Rosen-Zuschauer wird hier viele Details wiedererkennen. Wir halten an einem der typischen Kanaldeckel, der das „Mons, Pons, Fons“-Symbol trägt. Wir erinnern uns: das wurde einst von der Wäschereibetreiberin Eliane und ihrer Freundin Eteri auf T-Shirts und Stoffbeutel gedruckt. Eigentlich keine schlechte Idee. Die Stadtführerin möchte mehr als nur Drehorte zeigen: Sie will die Gäste für die schönen Ecken Lüneburgs sensibilisieren. In den teils engen Gassen der Altstadt steht die große Gruppe auch mal im Weg, wenn Anwohner passieren möchten. Nicht alle Lüneburger sind begeistert vom Rote-Rosen-Tourismus.

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Kanaldeckel mit dem „Mons, Pons, Fons“-Symbol.

„Im Fernsehen sieht es immer so aus, als gebe es in Lüneburg keine Parkplatzprobleme“, merkt Cornelia Siebert an. Das liegt natürlich an den Halteverbotsschildern, die zum Zwecke der Dreharbeiten rechtzeitig aufgestellt werden. Auch das mag nicht jedem Anwohner schmecken. Für die Fans aber hat es einen Vorteil: so wissen sie immer im Voraus, wann ihre Chancen gutstehen, ihren Stars bei der Arbeit zuschauen zu können. Ein Tipp: Außendrehs finden bevorzugt montags und dienstags statt. Der Dreh des neuen Vorspanns am vergangenen Freitag bildete eine Ausnahme.

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Wenn man Glück hat – oder die Halteverbotsschilder sorgsam studiert – kann man hier und da einen Blick auf die Dreharbeiten erhaschen (hier der Dreh des aktuellen Vorspanns im September 2018 mit Gerit Kling als Hilli Pollmann).

Am Rande der Altstadt liegt die St. Michaeliskirche. Wer ist diese Stufen nicht schon alles auf- und abgegangen? Die Bank davor, die man dort manchmal im Fernsehen sieht, wird nur für Dreharbeiten aufgestellt. An dieser Ecke passierte der Unfall, als die kleine Lilly zum ersten Mal mit dem Fahrrad zum Fußballtraining fuhr. Dass auch die Rolle der Lilly mit einem Zwillingspärchen besetzt ist, erfahre ich erst jetzt (das wusste ich bisher nur von der Rolle des kleinen Kaspar). Auch Moritz drehte hier seine Runden, als er für den Halbmarathon trainierte. Vor Ort sieht man, wie klein dieses Gebiet eigentlich ist – und wie ungeeignet damit wohl für ein Lauftraining. Aber egal – Hauptsache im Fernsehen sieht es schön aus. Hartgesottene Fans kennen jede Szene und haben immer das passende Zitat auf den Lippen.

G8MoyqT2TkC%9kP6AeL6+g_thumb_114ebEin Besuch im Rathausgarten darf nicht fehlen, zumal die schattenspendenden Bäume an diesem heißen Augusttag willkommen sind. „Hier hat Torben einmal eine Rose für Carla gestohlen – erinnern Sie sich?“ Ein Skandal – schließlich handelt es sich bei Torben Lichtenhagen um einen ehrbaren Anwalt. „Ist der Bonbonladen eigentlich auch im Studio?“ fragt mich ein Teilnehmer. Die Frage kann ich bejahen. Aber gerne verweise ich darauf, dass wir in Lüneburg durchaus eine Bonbonmanufaktur haben. Und mir fällt ein, dass ich seit dem Umzug in den Hinterhof der Großen Bäckerstraße noch gar nicht dort gewesen bin.

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Die schattenspendenden Bäume im Rathausgarten sind an diesem heißen Augusttag willkommen.

P1110716Das Wasserviertel bildet schließlich den krönenden Abschluss der Tour. Nahezu alle Elemente des aktuellen Vorspanns wurden hier gedreht. Ob Brausebrücke, Kaufhausbrücke oder das Haus mit der blauen Tür am Fischmarkt, vor dem Hund Betty posiert – da gibt es für jeden etwas wiederzuerkennen. „An dieser Brüstung ist Yvonne die Handtasche runtergefallen. Und hier ging Margret ins Wasser.“ Als Torben einst, enttäuscht vom Ehe-Aus mit seiner geliebten Carla, hier seinen Ehering ins Wasser warf, streifte sich sein Freund und Multitalent Thomas, als gelernter Meeresbiologe selbstverständlich auch ein erfahrener Taucher, kurzerhand einen Neoprenanzug über, stieg ins Wasser und fand das gute Stück in kürzester Zeit. Daraus, dass es bei der Serie nicht immer ganz realistisch zugeht, macht auch Cornelia Siebert keinen Hehl.

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Gegenüber dem Alten Kran, gleich hinter Cornelia Siebert, befindet sich die blaue Tür, vor der Serienhund Betty für den aktuellen Vorspann so artig posierte.

Ein kurzer Gang durch das Hotel Bergström, das in der Serie den Namen „Drei Könige“ trägt, gehört ebenfalls dazu, auch wenn die Innenaufnahmen ausschließlich im Studio gedreht werden. Früher – daran erinnere ich mich ganz genau, und Cornelia Siebert bestätigt das – stand immer ein Strauß Roter Rosen im Foyer des Hotels. Der neue Betreiber führt diese schöne Tradition leider nicht fort, und so ist der Blumenschmuck heute lila.

Noch nicht genug von den Roten Rosen?

Wenn Du nach diesen zwei Stunden noch nicht genug Rote-Rosen-Duft geschnuppert hast, dann solltest Du Dich vielleicht für eine Studioführung anmelden. Die gibt es allerdings erst wieder ab 2020. Informationen hierzu findest Du auf der Website der ARD. Und ebenfalls im nächsten Jahr gibt es bestimmt wieder einen Fantag. Falls Du einmal als Komparse dabei sein möchtest: auch hierzu habe ich ja bereits einen Blogbeitrag verfasst.

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Nicht alle Teilnehmer der Führung ließen sich so bereitwillig fotografieren und verrieten mir sogar ihre Namen. Elke und Holger Wölfel kamen aus Brandenburg/Havel und kombinierten die Stadtführung mit einem Besuch bei Freunden in Melbeck.

Hier habe ich noch eine Website gefunden, auf der Du ebenfalls eine Menge zum Thema erfährst. Dort findest Du beispielsweise Hinweise zu den außerhalb der Innenstadt gelegenen Drehorten. Die Gärtnerei Albers heißt in Wirklichkeit Blumenhof Müller, und selbstverständlich sind Kunden dort immer willkommen. Auch eine Fahrt zum Krusenhof, Fans bekannt als Gut Flickenschild, lohnt sich in jedem Fall, auch wenn Du das Grundstück leider nicht betreten darfst. Der Serien-Gutsherr Hermann Toelcke alias Gunter Flickenschild hat dort einen Briefkasten und beantwortet angeblich sämtliche Fanpost. Einzig der genaue Standort des sogenannten Rosenhauses, von dem lediglich bekannt ist, dass es sich in Adendorf befindet, soll ein Geheimnis bleiben. Die Bewohner möchten ihre Privatsphäre wahren, wofür ich vollstes Verständnis habe.

So, nun habe ich ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert – hoffentlich nicht zu viel! Denn mein Beitrag soll Dir ja auch Lust machen, vielleicht selbst einmal an der Führung teilzunehmen. Der Verlauf ist nicht immer gleich, hat mir Cornelia Siebert erzählt. Sie passt die Route dem aktuellen Stand der Serie an. Und da die neuen Folgen ja bereits ab Ende Oktober zu sehen sein dürften, kannst Du gespannt sein, wohin die Führung Dich dann führt!

Falls Du Dich auf eigene Faust auf den Weg machen möchtest, bekommst Du in der Tourist Information für 2 Euro einen Stadtplan, auf dem die wichtigsten Drehorte markiert und erklärt sind. Meiner Meinung nach ersetzt das aber nicht eine lebendige und interessante Führung durch eine erfahrene Stadtführerin wie Cornelia Siebert!

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Der Krusenhof in Süttorf bei Neetze („Gut Flickenschild“)

Titelfoto: Blick von der Terrasse des Hotel Bergström auf die Brausebrücke und das Wasserviertel

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