Kreativ durch die Krise – Wie Lüneburg auf den Ausnahmezustand reagiert

Die Pforten fallen ins Schloss, kein Besucher dringt mehr ein, die Stille atmet auf und fängt wieder an zu sein.

Es ist gerade drei Wochen her, dass Ben Boles seinen Song „Nachts im Museum“ beim 5-jährigen Jubiläum des Museums Lüneburg präsentierte. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Nach und nach ist das öffentliche Leben zum Erliegen gekommen. Am 4. März waren wir noch beim Nachbarn zum Geburtstag eingeladen. Nicht jeder gab sich zur Begrüßung die Hand. Am 7. März war ich zur Premiere von „Helges Leben“ in der KulturBäckerei. Kurz darauf wurden alle öffentlichen Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt. Ja, ich gebe zu, noch am 15. März war ich im Kino. Ich wollte unbedingt noch „Die Känguru-Chroniken“ sehen und war hin- und hergerissen zwischen den empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen und dem Wunsch, mein lokales Lieblingskino zu unterstützen. Insgesamt sieben Personen kamen zur Nachmittagsvorstellung, Abstand halten war also kein Problem. Am nächsten Tag wurden die Kinos geschlossen. Auch meiner Kosmetikerin habe ich in der vergangenen Woche noch einen Besuch abgestattet – wahrscheinlich war es für einige Zeit der letzte. Sie freute sich sehr, denn sie braucht schlicht und ergreifend das Geld zum Überleben. Am Dienstag hatte ich noch einen Einsatz als Komparsin für Rote Rosen, mittlerweile ist auch dort erst einmal Drehpause. Die Entscheidung, am Wochenende noch ein – vorläufig – letztes Mal ins Restaurant zu gehen, wurde mir schließlich abgenommen.

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Leere Stühle da, wo man noch Anfang letzter Woche die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings genießen konnte.

Bis vor wenigen Tagen hatte ich noch gut zu tun: Beiträge für die April-Ausgabe des Quadrat-Magazins mussten aufgrund der besonderen Situation mehrmals geändert werden, ein Beitrag für die Landeszeitung wurde vorgezogen. Jetzt wird es langsam ruhiger. Veranstaltungen, über die ich berichten könnte, finden nicht mehr statt.

Not macht erfinderisch

Ich habe jetzt mehr Zeit und bin dadurch (noch) mehr auf Facebook & Co. Und das hat tatsächlich etwas Gutes: Mir ist aufgefallen, wie viele kreative Menschen da unterwegs sind, die sich tolle Dinge einfallen lassen. Not macht erfinderisch – das ist nicht einfach nur so ein Spruch.

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Auch die Rosen haben erst einmal Drehpause – vorher durfte ich aber noch diesen äußerst charmanten und gutaussehenden Herren interviewen!

Zu den Vorreitern hier in Lüneburg, zumindest in meiner Wahrnehmung, gehört das Theater Lüneburg.  Bereits ab dem 14. März begann es, in Kooperation mit der Landeszeitung, jeden Abend ein halbstündiges Liveprogramm zu senden (falls Ihr es verpasst habt, findet Ihr alle Folgen auf der Website des Theaters). Aufgrund der gestern in Kraft getretenen verschärften Maßnahmen wird ab sofort zwar nicht mehr live aus dem Theater gesendet. Aber es geht weiter: mit Übertragungen, die die Künstler von zuhause aus senden. Folge 1 startet heute um 20 Uhr auf dem Facebook-Kanal des Theaters.

Malvorlagen und Spiele-Apps aus dem Museum

Das Museum Lüneburg denkt zunächst an die Kinder, die nun zu Hause bleiben müssen (oder an die Eltern, die sie beschäftigen müssen…..): Auf der Website findet Ihr Malvorlagen zum Herunterladen.  Weitere digitale Angebote sollen folgen, wie Museumsdirektorin Dr. Heike Düselder in einer Videobotschaft vorgestern auf Facebook verkündete. Auch das Deutsche Salzmuseum muss leider geschlossen bleiben – vielleicht eine gute Gelegenheit, einmal die neue App „The way of salt“ zu testen, die im Rahmen einer Bachelorarbeit entstanden ist? Das Spiel bringt Dich zurück ins 17. Jahrhundert und es geht darum, das wertvolle Lüneburger Salz über die Ilmenau sicher nach Lübeck zu bringen.

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Museum digital: Mein Blogbeitrag vom Februar entführte Dich ins Lüneburg der 1950er Jahre. Jetzt wäre vielleicht die Zeit, ihn Dir noch einmal anzusehen?

Aber nicht nur die großen Institutionen, sondern auch einzelne unserer lokalen Künstler sind aktiv geworden. Das oben verlinkte Video von Ben Boles ist nur eines von vielen auf der Facebook-Seite unseres Lokalmatadors. Seit dem 16. März gibt es dort jeden Tag ein neues Video. Dabei wollte er ja eigentlich ab dem 19. März alle zwei Wochen im Irish Pub Tir na nOg so richtig durchstarten.

Auch Schauspieler Thomas Ney sendet seine Lesung „Sachen zum Lachen“, die eigentlich am 2. April im Wasserturm stattfinden sollte, nun von zuhause. Ein Zimmertheater möchte er ja ohnehin gründen… Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne.

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‚Leider keine Vorstellung“ heisst er derzeit auch in der KulturBäckerei.

Lüneburgs Einzelhändler und Gastronomiebetriebe beweisen ebenfalls Kreativität. An vielen Schaufenstern kleben Botschaften, die auf einen Lieferservice, Außer-Haus-Verkauf oder den Erwerb von Gutscheinen hinweisen, oder schlicht und ergreifend die Botschaft senden, den einen oder anderen Einkauf vielleicht aufzuschieben, anstatt beim großen bösen Onlinehändler zu bestellen. (Dazu gibt es in der heutigen Ausgabe der Landeszeitung einen sehr schönen Beitrag auf Seite 4. Falls er morgen online ist, werde ich ihn hier gerne noch verlinken; hier schon mal die Instagram-Story.)

Hier einige Beispiele, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Buy local – jetzt erst recht!

Der Zusammenschluss lokaler Einzelhändler unter dem Dach des „Kaufhaus Lüneburg“ ist nicht neu. Seit einiger Zeit jedoch betreibt er auch einen Online-Shop, und der hat in diesen Tagen natürlich eine ganz besondere Bedeutung. Wenn Dein Lieblingsshop also geschlossen ist, Du zuhause bleiben musst oder möchtest, überlege Dir gut, wo Du bestellst! Denn Du kannst auch weiterhin Deinen lokalen Einzelhandel vor Ort unterstützen. Auch der Kauf eines Geschenkgutscheins ist immer eine gute Idee. Aber auch andere Lüneburger Unternehmen haben einen Online-Shop. Also mach Dich bitte schlau, bevor Du bei einem der großen Internethändler bestellst. Einige Lüneburger Einzelhändler bieten Lieferung und/oder Versand sogar schnell und unbürokratisch an, obwohl sie eigentlich nicht über einen „richtigen“ Online-Shop verfügen.

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Das Restaurant „Zwei Lieben“ hat erst im vergangenen Sommer eröffnet und bietet derzeit einen Außer-Haus-Verkauf an.

Die Buchhandlung Lünebuch liefert kostenlos nach Hause – und das übrigens innerhalb des Stadtgebiets ganz umweltfreundlich mit dem Bücher-Bike! Auch sonst lohnt sich ein Blick auf den Facebook-Auftritt von Lünebuch immer. So gab es am Wochenende beispielsweise eine digitale Buchvorstellung.

Sonntagsöffnung? Nein danke!

Deine Lebensmittelgeschäfte sind, wenn auch unter strengen Sicherheitsmaßnahmen, weiterhin für Dich geöffnet. Das gilt bis auf weiteres ebenso für den Wochenmarkt, der jeden Mittwoch und Samstag auf dem Platz vor dem Rathaus stattfindet. Nutze diese Gelegenheit! Natürlich solltest Du auch hier den notwendigen Abstand einhalten, aber immerhin findet das Ganze an der frischen Luft statt. Die Marktleute sind auf Kundschaft angewiesen! Die Sonntagsöffnung der Supermärkte halte ich persönlich für völlig überflüssig. Die meisten von uns haben ohnehin derzeit wochentags ausreichend Gelegenheit, ihre Einkäufe zu tätigen. Zum Glück gibt es Märkte, die mit gutem Beispiel vorangehen. So verzichtet beispielsweise Edeka Bergmann auf die Sonntagsöffnung, um ihren Mitarbeitern weiterhin einen freien Tag zu gönnen.

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Der Wochenmarkt bleibt weiterhin geöffnet!

Nachdem nun auch die letzten Restaurants geschlossen wurden, stellt sich die Frage: selbst kochen oder Außer-Haus-Verkauf? Auch hier bin ich in der Zwickmühle. Selbst kochen ist auf jeden Fall die preiswertere Alternative, keine Frage. Und Zeit habe ich ja gerade genug. Aber wenn mein Lieblingsrestaurant einen Außer-Haus-Verkauf anbietet, kann ich es ja vielleicht auch ein wenig unterstützen, wenn ich diesen Service in Anspruch nehme. Das kann auch der Imbiss um die Ecke sein! Und damit meine ich nicht unbedingt die klassischen Lieferdienste wie Pizzaketten oder ähnliches. Ich habe mir noch keine rechte Meinung dazu gebildet. Aber einige sind mir bereits mit ihrem kreativen Ansatz aufgefallen. So bietet beispielsweise das Brauhaus Mälzer an, Dir Dein Lieblingsbier nach Hause zu liefern. Auch die Provinzperle hat spontan einen Lieferdienst für ihre Weine auf die Beine gestellt. Das Avenir liefert gemäß seiner Unternehmensphilosophie ab sofort Wein, Craftbeer und Kaffee umweltfreundlich mit dem Lastenrad. Ob Du in Deiner momentanen finanziellen Situation in der Lage bist, die Lieferkosten von 4,90 Euro zu tragen, bleibt Dir überlassen. Falls ja, gilt dieser Betrag als Spende für eine gemeinnützige Organisation. Das Restaurant Zwei Lieben, das erst im vergangenen Sommer eröffnet hat, hat nun ebenfalls einen Lieferservice. Und das Brauhaus Nolte bietet nicht nur sein Bier im Außer-Haus-Verkauf an, sondern veranstaltet einen digitalen Tresenschnack sowie digitales Biertasting, das nenne ich wahrhaft kreativ!

Das Avenir liefert Wein, Craftbeer und Kaffee mit dem Lastenrad.

Wie gesagt, das sind nur einige Beispiele! Schau im Zweifelsfalle auf der Website oder Facebook-Seite Deines Lieblings-Gastronomen nach oder ruf am besten an, denn ich habe den Eindruck, nicht alle kommen mit dem Updaten ihrer Webseiten gerade nach. Und falls Dein Lieblingsrestaurant geschlossen hat, denk daran: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Häufig kannst Du Gutscheine erwerben – damit hilfst Du den Unternehmen in der momentanen wirtschaftlichen Situation sehr. Und ansonsten legst Du Dein Geld beiseite und freust Dich auf den nächsten Restaurantbesuch, wenn wir diese Krise eines Tages überstanden haben.

Gutes tun mit Gutscheinen

Apropos Gutscheine: das gilt natürlich auch für das Kino Deines Vertrauens sowie für zahlreiche abgesagte Veranstaltungen. So kannst du beispielsweise beim scala Programmkino Geschenkgutscheine erwerben. Auch mit dieser einfachen Aktion kannst Du Deinem lokalen Kino helfen: Einfach trotzdem hier Werbefilme anschauen, und Dein Kino bekommt dafür Geld (beide Lüneburger Kinos sind vertreten). Falls Du Karten für das Theater hast und die Veranstaltung abgesagt wurde, findest Du auf der Website ein Formular zum Download. Dabei kannst Du entscheiden, ob Du den Betrag spendest, Dir einen Gutschein ausstellen oder das Geld erstatten lässt. Bei anderen Veranstaltungen ist es nicht ganz so einfach. So hängt es davon ob, ob die Veranstaltung verschoben oder ganz abgesagt ist. Bei LZ-Tickets laufen momentan die Telefonleitungen heiß, also hab bitte Geduld! Dort kannst Du übrigens auch online unter dem Motto „Lüneburger helfen Lüneburgern“ tolle Gutscheine für lokale Geschäfte und Gastronomiebetriebe erwerben. Zur Auswahl stehen unter anderem Die Genusswelt, die Schokothek, Röhm’s Deli und die Lüneburger Genusstour (überflüssig zu sagen, dass alle Stadtführungen, und damit natürlich auch die Genusstour und Eat-the-world derzeit ebenfalls abgesagt sind).

Andrà tutto bene – Alles wird gut! Auch Die Genusswelt Lüneburg, die gerade ihr 5-jähriges Jubiläum feierte, bleibt bis auf weiteres geöffnet. Vielleicht möchtest Du Dir gerade in diesen Tagen etwas Gutes tun? Und die Pralinenmanufaktur Edelmann & Paulig erinnert uns daran, dass Schokolade ein „Überlebensmittel“ ist!

Virtueller Tanzraum und digitale Kirche

Besonders schwer haben es derzeit auch die zahlreichen Sportvereine und -studios. Aber auch hier herrscht große Kreativität auf den unterschiedlichen Kanälen. So bietet beispielsweise der Tanz!RAUM Lüneburg seinen Mitgliedern Videos für zuhause an. Das ist besonders für die zahlreichen Kinder, die ihre Kindertanzkurse vermissen! Und ich bin sicher,  die liebe Nicole vermisst „ihre“ großen und kleinen Tänzerinnen genauso wie wir sie! Vielleicht bietet Dein Verein oder Sportstudio ja etwas Ähnliches an? Wenn Du eine feste Mitgliedschaft hast und dafür monatlich zahlst, überlege es Dir bitte gut, ob Du die Zahlung jetzt wirklich aussetzen musst oder ob Du es Dir vielleicht leisten kannst, weiterhin zu bezahlen.

Auch die Kirchen müssen sich etwas einfallen, denn Gottesdienste können nicht wie gewohnt stattfinden – und das wo Ostern vor der Tür steht. Hier verlinke ich noch schnell den Beitrag, der dazu gestern in der Landeszeitung war.

Eigentlich wollte ich Dir ja empfehlen, nun ganz besonders fleißig Radio ZuSa zu hören. Aber auch hier ist das Angebot derzeit leider eingeschränkt. Gestern fiel die Entscheidung, den Bürgerfunk zunächst einzustellen. Es sind einfach zu viele Moderatoren, die dafür im Studio ein- und ausgehen müssen. Dabei hatte ich mich ganz besonders auf die Karfreitags-Ausgabe von REPLAY mit Detlef Meyer unter dem Motto „There’s no shame in death“ (2 Stunden Depri-Sound) gefreut. Na ja, die kann er dann ja hoffentlich im nächsten Jahr machen. Depri haben wir ja auch gerade genug 😉 Die Sendungen „Extrawach“ und „HappyHour“ sind von dieser Regelung ausgenommen und werden ausschließlich durch die festangestellten Redakteure und Moderatoren durchgeführt.

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Radio ZuSa-Moderatorin Kirsten Rinke steht weiterhin für Dich im Studio!

Einen hab‘ ich noch: Es muss nicht immer Amazon Prime oder Netflix sein. Die Ratsbücherei bietet ab sofort für die Dauer von 4 Wochen einen kostenlosen Zugang zu allen digitalen Angeboten. Und vielleicht hast Du ja nun auch Zeit, einmal in einen meiner alten Blogbeiträge hereinzuschauen? An dieser Stelle auch ein Hinweis auf mein Australien-Neuseeland-Blog von vor vier Jahren. Das war damals vielleicht noch nicht so professionell und hat den einen oder anderen Rechtschreibfehler, dafür aber viele tolle Bilder, die Dich nach „Down under“ entführen. Und dann möchte ich Dir noch zwei Partner-Blogs zum Stöbern ans Herz legen: Heikes Reiseblog und HundeReisenMehr. Denn solange wir nicht reisen können, müssen wir davon träumen…..

Das war jetzt vielleicht ein bisschen viel auf einmal und etwas chaotisch, aber ich möchte den Beitrag nun endlich online stellen. Die Entwicklungen gehen gerade so schnell, dass es schwierig ist, immer aktuell zu sein, bitte sieh‘ es mir nach.

Hast Du noch weitere Beispiele dafür, wie kreativ Lüneburg mit der Krise umgeht? Dann lass es mich gerne in einem Kommentar wissen.

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4 Kommentare zu „Kreativ durch die Krise – Wie Lüneburg auf den Ausnahmezustand reagiert

  1. Hi Ruth,

    ja – sehr schön, wenn auch alles traurig. Genau, support your local dealer. Erstaunlich, was da in NullKommaNix digital von wer weiß wie vielen Leuten, Organisationen, Händlern, Gastronomen etc. auf die Beine gestellt wird. Heute in der LZ stand ja auch, daß sogar die Lüneburger Kirchengemeinden bereits diverse Sachen digital anbieten.
    Und was das für Karfreitag geplante 2-stündige Depri-Special im Rahmen der REPLAY-Sendung auf Radio ZuSa betrifft…..nicht depri sein, werde die Sendung im November (ja auch ein „schöner“ Depri-Monat) nachholen 😉 .

    Bleib gesund (auch etwas, was von dieser Krise übrig bleiben wird. Ich denke mal, die zwei Worte werden letztlich das „Viele Grüße“ oder „Mit freundlichen Grüßen“ als Abschlussformulierung zukünftig ablösen).

    Detlef

    Gefällt 1 Person

  2. Liebe Ruth,
    vielen Dank für die tollen Tipps😀
    Ich hätte vielleicht noch einen Tipp für Bastelfreunde:
    Die Porzellanperle bietet Abholkisten an. Das heißt man kann am Bülowskamp Porzellan und Material (kontaktlos) abholen und zuhause bemalen. Zum brennen bringt man die bemalte Keramik dann wieder hin.
    https://porzellanperle.com
    Der Wunschraum (in den gleichen Räumlichkeiten wie die Porzellanperle) bietet Nähpakete an, in den alles enthalten ist um kleine feine Projekte zu nähen.

    Gefällt 1 Person

  3. Liebe Ruth, schöne Zusammenfassung! Ich habe noch eine Ergänzung: Ab Morgen (01.04.2020) bietet Mama Luu wieder ihr leckeres asiatisches Essen an, das Resatuarant ist natürlich nach wie vor geschlossen aber man kann es abholen. Mehr dazu findet ihr bei ihr auf der Seite: http://mama-luu.de/
    Support you local Lieglingsrestaurant ! Kommt alle gut durch diese Zeit, viele Grüße von Sabine

    Gefällt 1 Person

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